Der Aktionär
BMW hat in den letzten vier Jahren ein Drittel seiner Verkäufe in China eingebüßt. In Q1, 2026 hatte man mit großen Preissenkungen versucht, das Geschäft wieder zu beleben. Der Hype war kurz. Die Hoffnung, dass neue Modelle nach dem alten Strickmuster den Trend umkehren ist trügerisch. Das Business Modell – in Deutschland mit hohen Kosten, großer Vielfalt entwickelt und in China in einem BMW-Werk gebaut – funktioniert nicht mehr“, sagt Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer vom CAR-Institut.

Das China-Problem ist kein BMW-Problem, sondern ein Problem, welches alle deutschen Automobil-Hersteller betrifft. VW scheint einer Lösung am nächsten zu stehen. Zusammen mit XPeng und Horizon Robotics werden Modelle für China in China entwickelt.
Der vollständige Artikel unter BMW-Experte: „Das große Problem sind die einbrechenden Verkäufe in China“ – DER AKTIONÄR
